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Professionelle, individuelle IT-Betreuung

Managed Services (Komplettbetreuung der IT und TK-Umgebung) – dieses aktuelle Schlagwort setzen wir seit mehr als 20 Jahren mit dem notwendigen IT-Knowhow und erfolgreicher Marktkompetenz um.

Wir konzentrieren uns auf Unternehmen von 5 bis 50 Mitarbeiter mit einer hohen Branchenvielfalt. Umfangreiche Kompetenzen in den Produkten für die steuerberatenden Berufen zeichnen uns als Ihr Partner für die Produkte von Datev, Addison und Simba aus.

Rufen Sie uns an: ITR.NetWork GmbH, 55278 Selzen 0700 - 487 638 00

Aktuelle Projekte

Wir möchten Ihnen gerne vorstellen in welchen Aktivitäten wir jeweils unterwegs sind. Sie finden in der Folge unsere aktuellen Projektthemen und durch klicken eine Kurzbeschreibung des Projektes. Bei Rückfragen rufen Sie uns an - wir stehen gerne Rede und Antwort: ITR.NetWork GmbH, 55278 Selzen 0700 - 487 638 00

Unsere Kunden arbeiten, wo sie möchten ...
Branche: Verschiedene
Zielsetzung: Mobiles Arbeiten auf iPad-Basis
Aufgabe:
  • Umsetzung auf Basis iOS und Windows 2008/2008 R2/2012
  • gesicherte, verschlüsselte Verbindung ins Büronetzwerk
  • keine Verwendung von Cloud-Diensten aus Datenschutzgründen
  • gleiche Umgebung für iPad, Notebook und iPhone

 

Intranetrealisierung (Sharepoint Foundation - ehemals WSS)
E-Mail Verschlüsselung
SAP-Lexware-Datenschnittstelle
Neukonzeption Internetauftritt mit Shoprealisierung

Aktuelle SicherheitsmeldungenAktuelle Sicherheitsmeldungen

Im folgenden finden Sie aktuelle Sicherheitsnews als RSS-Feeds von BSI, Heise, TrendMicro und TecTarget. Wenn Sie eine interessante Meldung sehen – klicken Sie sie an und lassen Sie sich zu dem Artikel auf der Website des jeweiligen Anbieters führen.

BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

BSI RSS-Newsfeed Presse-, Kurzmitteilungen und Veranstaltungshinweise

www.bsi.bund.de
Aktuelle Informationen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

BSI entwickelt sichere Mail-Verschlüsselung weiter

Mit der quelloffenen Browser-Erweiterung "Mailvelope" können Anwender unter Verwendung des Verschlüsselungsstandards OpenPGP auch ohne spezielles E-Mail-Programm verschlüsselte E-Mails austauschen.

Zwei-Faktor-Authentisierung wird Pflicht beim Online-Banking

Die zweite Zahlungsdiensterichtlinie oder auch Payment Services Directive 2, kurz PSD2, der EU ist am 14. März 2019 in Kraft getreten und muss ab 14. September angewandt werden. Zusammenfassend schreibt die Richtlinie vor, dass einerseits sämtliche elektronischen Zahlungsvorgänge oder Kontozugriffe durch eine Zwei-Faktor-Authentisierung geschützt werden müssen und dass andererseits die bekannten iTAN-Papierlisten nicht mehr verwendet werden dürfen.

DejaBlue: BSI warnt vor weiteren kritischen Windows-Schwachstellen

Nach der im Mai bekanntgewordenen Schwachstelle BlueKeep hat der Software-Hersteller Microsoft am gestrigen Patch-Day weitere schwerwiegende Schwachstellen in den Remote-Desktop-Services (RDS) für sein Betriebssystem Windows veröffentlicht und entsprechende Patches bereitgestellt. Diese werden medial unter dem Namen DejaBlue referenziert. Mindestens zwei dieser Schwachstellen sind wurmfähig, eine Schadsoftware kann sich daher selbstständig und ohne Zutun eines Anwenders weiterverbreiten.

Videoserie: IT-Grundschutz-Profile – von Anwendern für Anwender

Seit Anfang 2018 unterstützt das BSI im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit und des IT-Grundschutz Dach- und Fachverbände dabei, IT-Grundschutz-Profile für ihre jeweiligen Branchen zu erstellen. Dafür wurde ein spezielles Workshop-Konzept entwickelt, das es Interessierten ermöglicht, in nur drei Workshops zu einem individuellen Profil zu kommen.

Windows 10 Sicherheitsanalyse: Ergebnisse zu "Device Guard" veröffentlicht

Im Rahmen des Projekts SiSyPHuS Win10 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) neue Ergebnisse seiner Sicherheitsanalyse von Windows 10 veröffentlicht. Sie basieren auf den Analysen der Komponente "Device Guard".

Warnung: Schadsoftware mit angeblichem BSI-Absender verschickt

Derzeit verschicken Kriminelle per E-Mail Schadsoftware und gaukeln dabei vor, die Mails stammten vom BSI. Bislang bekannte Mails nutzen die Absenderadresse "meldung@bsi-bund.org". Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist nicht Absender dieser Mails. Die Mails tragen den Betreff "Warnmeldung kompromittierter Benutzerdaten - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik", täuschen einen Datenmissbrauch vor und verweisen auf eine angehängte Datei. Das BSI warnt davor, Anhänge oder Links dieses Absenders zu öffnen und empfiehlt, die betreffenden Mails sofort zu löschen.

heise online

heise Security

News und Hintergrund-Informationen zur IT-Sicherheit

PGP-Verschlüsselung für Webbrowser: BSI-Projekt verbessert Open-Source-Software Mailvelope

Eine BSI-Initiative bringt Einbindung von Web-Formularen, bessere Integration mit Desktop-Software und ein Security Audit.

Sommerferien vorbei – Emotet ist zurück

Seit Freitag früh sind die Server der wohl gefährlichsten Cybercrime-Bande wieder aktiv.

Firefox und Chrome boykottieren Spionage-Zertifikat der kasachischen Regierung

Mozillas und Googles Webbrowser blocken das TLS-Zertifikat, mit dem Kasachstan seit kurzem seine Bürger überwachen will. Mozilla rät zu Tor-Browser und VPN.

Jetzt updaten: Cisco schließt 27 Sicherheitslücken in diversen Produkten

Vor allem Nutzer von Ciscos IMC Supervisor und UCS Director sollten einen Blick auf die aktuellen Sicherheitshinweise werfen. Kritische Lücken wurden gefixt.

Nach dem Datenleck: Mastercard benachrichtigt Kunden

Nachdem in den vergangenen Tagen Daten von Mastercard-Kunden im Internet auftauchten, hat das Unternehmen nun weitere Informationen per Mail verschickt.

Cyber-Attacke auf Kliniken: Schwachstelle war "altes Dienstkonto"

Im Juli hatten Krankenhäuser und DRK-Einrichtungen in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit Malware-Befall zu kämpfen. Nun ist das Einfallstor bekannt.

Mastercard-Leak: Zweite Datei mit vollständigen Kartennummern aufgetaucht

Neben "Priceless-Specials"-Kundendaten geistern nun auch vollständige Kreditkartennummern durchs Netz. Es gibt einen Online-Check für potenziell Betroffene.

Veracode nutzt ML-Techniken für sicherere Software Composition Analysis

Mit Machine-Learning-Methoden soll Software auch auf Schwachstellen getestet werden können, die noch nicht in der National Vulnerability Database gelistet sind.